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Studioregeln

Studioregeln

In einem Yogastudio üben wir nicht nur Asanas und Atemtechniken, sondern auch ein achtsames Miteinander. Vielleicht hast du schon einmal etwas von den Yamas und Niyamas gehört, den Regeln zum Umgang mit sich selbst und der Umwelt. Mit diesen Studioregeln habe ich versucht, im Rahmen des Yogaunterrichtes einige dieser Qualitäten umzusetzen, damit wir alle sie auch „neben der Matte“ üben können.

  • Teilnahme: Yoga ist gesund, aber nicht jede Yogaübung ist für jeden gut geeignet. Der Unterricht wird nach bestem Wissen und Gewissen abgehalten, aber es ist ein Teil der Übung zu lernen, auf sich zu achten und die Verantwortung für sein tun selbst zu übernehmen. Zu deiner Unterstützung ist es von Vorteil, wenn du dem Lehrer sagst, wenn es dir nicht gut geht oder Fragen zu den Übungen stellst, wenn du dir nicht sicher bist. Das gilt insbesondere bei Bandscheibenvorfällen, erhöhtem Blut- und Augendruck, Rückenbeschwerden und einer Schwangerschaft. Erkundige dich bei Erkrankungen bei deinem Arzt, welches Yoga für dich geeignet ist. Um gut üben zu können, solltest du ca. 1,5h vor der Praxis nichts essen.
  • Miteinander: Es wird keinerlei Haftung für Verletzungen und Schädigungen irgendwelcher Art übernommen. Ich möchte eine achtsame und wertschätzende Atmosphäre schaffen, in der sich jeder sicher und wohl fühlen kann. Dies ist Teil der Yogapraxis, also gehe bitte pfleglich mit dir selbst und anderen um, egal ob es um Wertgegenstände oder persönliche Grenzen geht. Auch du selbst darfst auf dich aufpassen.
  • Öffnungszeiten: Das Shala ist ca. 15 Minuten vor Kursbeginn geöffnet. Bitte richte dich darauf ein, mit dem Kursbeginn fertig auf der Matte zu sein. Die Angaben im Kursplan bezeichnen den Start der Stunde. Nach dem Kursbeginn bleibt die Tür verschlossen, bitte richte dich in deiner Planung darauf ein, damit du nicht gehetzt ankommen musst.
  • Kommunikation: Ein klingelndes oder vibrierendes Handy stört beim Entspannen gewaltig. Deshalb schalte das Handy bitte aus oder nimm es erst gar nicht mit, damit du deine „Erreichbarkeitsantennen“ ebenfalls entspannen kannst. Ein klingelndes Handy kostet dich 2,-€. Diese werden in die Kerzenkasse einbezahlt, damit schlussendlich alle etwas mehr gemütliche Atmosphäre davon haben.

Ich hoffe, diese drei Regeln helfen allen, das Beste aus dem Yogaunterricht mitnehmen zu können. Alles Gute und herzlich Willkommen!